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Jinx 06Als wir Jinx in einer Tötung entdeckten, veranlassten wir sofort, dass er zu uns kam. Wir erfuhren, dass er dort bereits ca. 1,5 Jahre saß. Freiwillige Helfer haben bis heute seine Einschläferung verhindert, aber dass er bis auf die Knochen abmagerte und von Woche zu Woche erbärmlicher aussah, daran haben sie nichts geändert. Auch zum Tierarzt wurde er nie gebracht. Leider ist dies auch das Ergebnis totaler Überforderung einiger freiwilliger Helfer, die versuchen sich um die vielen Hunde in Tötungsstationen zu kümmern.

Wir rechneten mit einem geschwächten und verängstigtem Hund, der uns zu unserem Tierarzt gebracht wird, aber erstaunlicherweise war das ganze Gegenteil der Fall.

Jinx wedelte mit ganzem Körpereinsatz als er in unserer Tierklinik ankam, ließ sich von jedem begrüßen, streicheln und wenn er nah genug war umarmte er sogar die Tierärzte und Helfer.

Wir wussten nicht, ob uns die Tränen wegen seines Zustandes oder weil er uns so viel Lebensfreude und Liebe zeigte, in den Augen standen.

Seine Blutergebnisse waren erstaunlich gut, außer ein paar Mangelerscheinungen scheint er gesund zu sein. Jinx blieb einige Tage in der Klinik, seine Wunden wurden behandelt und als er sich erholt hatte konnte er ins Tierheim wechseln.

Matilda 006xDer Schreck war groß, als wir den Anruf vom Tierarzt bekamen, dass Matilda umgehend operiert werden muss. Sie hatte doch "nur" gehumpelt und versucht zu vermeiden ihr linkes Hinterbein aufzusetzen. So etwas kommt schonmal vor, in der Regel haben sich die Hunde dann versprungen, was grade im Winter, wenn die Glieder kalt sind, leicht mal passieren kann.

Bei Matilda war das Ergebnis der Untersuchen ein anderes, bei ihr sind die Bänder im linken Knie gerissen. Wie das passiert ist und ob sie in dem Bereich schon eine Vorschädigung hatte, wissen wir leider nicht.

Matilda hatte sich so gut im Tierheim eingelebt, ihre Scheu ganz abgelegt und freute sich über jeden Menschenkontakt. Sobald sie nur Menschen in der Nähe ihres Zwingers hörte, möchte sie zu ihnen und gab diesem Verlagen auch eine Stimme.

Und dann das.... Matilda wurde bereits zwei Tage nach der Diagnose operiert und hat die Operation gut überstanden. Die Klinik berichtet, dass sie eine vorbildliche Patientin ist, ihr scheint es sogar in der Klinik zu gefallen. Es sind immer Menschen um sie herum, auch wenn sich grade nicht um sie gekümmert wird, sind sie doch in ihrer Nähe, wenn sie sich um die anderen Patienten bemühen.

Matilda wird noch eine Weile in der Klinik bleiben müssen, denn das Tierheim ist im Moment nicht der richtige Ort für sie. Sobald sie etwas mehr auftreten darf, werden wir ihr einen Zwinger einrichten, ihn räumlich etwas begrenzen, damit sie ohne Aufsicht ihr Beinchen nicht zu sehr belasten wird.

Wir haben eine sehr großzügige Futterspende von der Firma Pets Deli bekommen.

Die Palette mit dem Nassfutter hatte es mit dem Weihnachts-Container zu uns geschafft, das Trockenfutter hat einen Platz auf dem nächsten Container gebucht.

Nun galt es natürlich, eine kleine „Wareneingangskontrolle“ durchzuführen, das gehört sich ja schließlich so.

 Natürlich haben sich sofort einige vierbeinige Freiwillige gefunden, manch einer erklomm gar den Dosenturm, um am Testessen teilnehmen zu dürfen. 

  Kollage Pets Deli A

Liebe Zypernpfotenfreunde,

wie wir bereits berichtet haben, ist mit dem letzten Spendencontainer vor Weihnachten auch das neue Schmückstück für das Team auf Zypern mitgekommen - der Kühlschrank!

Noch steht das gute Stück sicher verpackt im Büro und wartet auf seinen Einsatz im Sommer, aber die Vorfreude ihn bald in Betrieb nehmen zu können ist jetzt schon riesig!

Dank der großzügigen Spendenbereitschaft konnte dieser außergewöhnliche Wunsch in Erfüllung gehen.

Gemeinsam kann man viel erreichen und dafür können wir nicht oft genug danken!

Es wird nun möglich sein, die benötigten Medikamente für unsere Hunde direkt vor Ort zu kühlen und bei stabiler Temperatur zu lagern. Ebenso können unsere Helfer nun während der Hitzeperiode Getränke o.ä. kühlen und gewinnen somit ein Stück Lebensqualität dazu. Alles in allem eine wahnsinnige Erleichterung für die heißen Sommermonate.

Wir werden Sie / Euch auf dem Laufenden halten, sobald der neue Kühlschrank bei steigenden Temperaturen seinen Einstand gibt!

Wir sagen von Herzen ♥♥♥DANKE♥♥♥,
dass Sie/ Ihr unseren Wunsch habt so schnell wahr werden lassen!

 

Kühlschrank B

 

 

Noel 5...wartete bereits auf uns, als wir am Samstag früh ins Tierheim kamen.

Erst war es nur ein Schatten im Augenwinkel, aber als wir dann vorm Tor standen kam ein Hund mit eingeklemmter Rute angsterfüllt Richtung Tor gekrochen.

Vorsichtig legten wir ihm eine Leine um, sahen schnell, dass er humpelte, sodass wir ihn trugen. In seinen Augen konnten wir lesen, dass er große Angst hatte, aber auch froh war gefunden worden zu sein.

Noel wurde sofort mit Wasser und Futter versorgt. Er hatte großen Hunger und war sehr durstig. Danach wurde er zum Tierarzt gebracht.

Leider hat das Röntgen ergeben, dass die Folge des über des Wurfes über den Zaun, ein rausgesprungener Hüftknochen mit gebrochenem Hüftkopf war und eine Operation unumgänglich ist.

Noel ist inzwischen operiert und hat den Eingriff gut überstanden. Glücklicherweise darf er nun erstmal zu einem unserer Helfer in Pflege bis er fit genug ist, um ins Tierheim zu wechseln.

Update 09xAuch im Tierschutz gibt es manchmal Weihnachtswunder! 

Wir bekamen einen Anruf vom Bürgermeister des Dorfes, den wir vorher über den Fund der sechs Welpen informiert hatten. Er rief an und erzählte uns, dass er denkt, die Mama, den fehlenden Welpen und sogar den Vater gefunden zu haben. Wir sprangen sofort ins Auto, trafen uns mit ihm und er führte uns zu einem Haus welches ca. 1,5 - 2km vom Fundort entfernt stand. Er sagte uns, dass die Besitzerin des Hauses ihn angerufen hätte, weil diese Hunde bei ihr am Haus sind.

Ein Rüde lag in der Auffahrt des Hauses mit dem Welpen und die Mama kam uns von der anderen Straßenseite entgegen.

Mama und und Baby ließen sich problemlos ins Auto laden, nur der Rüde entwischte uns, lief einmal ums Haus herum, rannte aber wieder in den Garten und konnte eingefangen werden.

Überglücklich und mit Tränen in den Augen fuhren wir die drei zum Tierarzt. Das Gesäuge der Mama war inzwischen sehr dick, sie musste schnell ihre Milch 'los werden'. Nach der tierärztlichen Untersuchung durften die beiden kleinsten des Wurfes als erstes die Mama wieder sehen und nach großer Wiedersehensfreude schlugen sich die beiden Welpen sofort ihre Bäuchlein voll.

Ob der Rüde wirklich der Vater ist oder ob er nur durch Zufall auch um das Haus streunte, wissen wir natürlich nicht.

Aber wir sind sehr froh, dass nun auch diese drei Hunde in Sicherheit sind und nicht mehr um ihr Überleben kämpfen müssen.

Weihnachtswelpen 04xVorgestern Abend erhielten wir den Notruf, dass sieben kleine Welpen mit ihrer Mama in einem Gebiet außerhalb eines Dorfes gefunden wurden. Ihr Finder hatte sie auf seinem abendlichen Spaziergang mit seinem Hund entdeckt. Er lief erst nach Hause, um eine alte kleine Hundehütte zu holen, die er noch im Garten stehen hatte. Diese stattete er mit einer Decke aus und brachte den Kleinen Futter und Wasser.

Sofort rief der Finder verschiedene Leute an um Hilfe für die Kleinen zu finden. Einer seiner Kontakte kommt immer mal zu uns ins Tierheim um Zeit mit unseren Hunden zu verbringen. Sie rief uns sofort an, nur leider konnten wir am Abend nicht mehr in dieses Gebiet fahren, da es schon stockfinster war.

Am Morgen machten wir uns gleich auf den Weg und erlebten wieder wie wichtig es ist hier im Tierschutz ein Auto zu fahren, welches  geländetauglich ist. Glücklicherweise entdeckten wir die Welpen schnell. Zwei Mädels und vier Buben lagen ganz eng aneinander gekuschelt in der kleine Hütte. Die Mama und ein weiterer Welpe waren trotz Suche nicht auffindbar.

Der Kleinste der Welpenkinder kam uns sofort entgegen gewackelt und freute sich uns zu sehen, auch seine Geschwister ließen sich problemlos einsammeln. Keiner der Kleinen war verängstigt. Auch sind sie alle sauber und nicht verfloht.

Container 006Vor einer Woche ist der sehnlich erwartete Spendencontainer angekommen.

Alles war für die Anlieferung organisiert, da rief uns am Abend vorher die Firma, bei der wir den LKW und Gabelstapler gebucht hatten an und sagte für den nächsten Morgen ab.
Es hatte zwei Tage geregnet und sie meinten, dass unser Weg nun so weich ist und ihr LKW und Gabelstapler nicht mehr fahren können. Das wir diesen Weg tagsüber mehrfach gefahren sind und es noch keine Probleme gibt, glaubten sie uns nicht.

Nun war guter Rat teuer, denn der Container sollte schon am Morgen um 08:00 Uhr beim Tierheim sein. Den Inhalt eines 40' Container nur mit unseren PKW's zu fahren, die Paletten vorher zu öffnen etc. war nicht machbar. Also fingen wir an zu telefonieren und fanden glücklicherweise einen Gabelstaplerfahrer, der sich noch am Abend in sein Auto setzte, um sich den Weg anzuschauen und kein Problem darin sah, am Morgen die Paletten einzeln runter zu fahren. Natürlich würde dies länger dauern als einen LKW mehrfach zu laden, aber uns viel ein Stein vom Herzen, diesen Fahrer gefunden zu haben.

Zum Glück hat es auch in der Nacht nur noch wenig geregnet und der Weg runter zum Tierheim war trocken.

Am Morgen rief uns die ursprüngliche Firma an, dass sie jetzt doch kommen würden, da es ja in der Nacht kaum geregnet hatte...

Nun konnten wir den Container ohne Probleme entladen und nach über vier Stunden waren wir alle erschöpft, aber unendlich glücklich!

Containerbrand 003Nun sind schon über 10 Tage nach unserer Brandkatastrophe vergangen und der Schock und unsere Ängste legen sich so langsam.

Wir sind immer noch zutiefst dankbar und glücklich, dass unseren Fellnasen nichts passiert ist und wir alle lediglich mit dem Schrecken davon gekommen sind.

Da wir immer wieder aus Deutschland gefragt werden, wie die heutige Situation auf Zypern nach dem Brand aussieht, möchten wir heute darüber berichten.

Wir hatten das große Glück, dass wir bereits letzte Woche eine Firma gefunden haben, die uns den Container wieder „Instand“ gesetzt hat. Nach der Vorarbeit von unseren „Jungs“, die die restlichen Brandschäden im Container beseitigt und alles nochmal mit einem Hochdruckreiniger gesäubert hatten, wurden die verbleibenden Schäden durch eine Spezialfirma gereinigt, saniert und gestrichen. Hier sind Kosten von € 1.000 entstanden.

Neues Trockenfutter für die Hunde und Futter für die Katzen konnten wir kurzfristig auf der Insel bei unserem Lieferanten kaufen und liefern lassen.

Verbrannt sind Futter und Leckerlies im Wert von ca. 3500 €.

Containerbrand 006Heute am späten Vormittag erreichte uns ein verzweifelter Notruf aus dem Julia :

"Es brennt, es brennt, wir können nicht löschen, HILFE, was sollen wir tun, es brennt alles nieder...!"

Sofort sprangen wir in die Autos. Jeder Helfer, den wir erreichen konnten und auch der Tierarzt wurde gerufen, um eventuell verletzte Tiere gleich behandeln zu können.
Natürlich wurde die Feuerwehr ebenfalls sofort verständigt. Alle Helfer brachen sämtliche Geschwindigkeitsrekorde auf dem Weg zum Tierheim und doch ging es keinem schnell genug. Das Kopfkino was sich bei jedem abspielte, können sich sicher alle vorstellen.

Beruhigend war, dass wir keine Rauchwolken sehen konnten als wir dem Tierheim näher kamen.

Nicht beruhigend war es allerdings, dass wir plötzlich alle hinter dem Feuerwehrauto feststeckten, denn der Fahrer des Feuerwehrautos hatte Angst den Berg runterzufahren... 

Endlich angekommen, konnten wir sehen was passiert war. Der Futtercontainer brannte von innen.

Durch Reparaturarbeiten, bei denen Strom benötigt wurde, hat es einen Kabelbrand gegeben. Dieses Kabel führt durch den Futtercontainer und das Isoliermaterial im Container hatte Feuer gefangen.

Geistesgegenwärtig haben die Jungs sofort die Containertüren zugeschmissen und verriegelt, was schlimmeres verhindert hat. Trotzdem standen Chami & Deepal total unter Schock und ihnen standen die Tränen in den Augen.

Die Feuerwehrleute öffneten vorsichtig die Türen und konnten das Feuer schnell löschen.

   

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