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! Familie gesucht !

Manny prof n

Manny sucht seine Familie

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Pflegestellen gesucht 

PS Gesucht

Julia 25

Wiederum Dank detaillierter Anfahrtsbeschreibung fanden wir auch das Julia auf Anhieb. Es liegt Richtung Pareklisia (Nähe Limassol) – man erreicht es, immer schön bergauf, irgendwo im nirgendwo. Das Tierheim erstreckt sich über ein recht großes Gelände – so viel konnten wir von der Anhöhe aus erkennen!
Auch hier kamen wir morgens zur Zeit des ‚roomservice‘ an: saubermachen, füttern, tränken. Barbara half fleißig mit, da Helfer fehlten und regelte zwischendurch noch gefühlt 1000 andere Sachen.
Im Julia, wird ebenso wie im Kellia, ein hoher Anspruch an Sauberkeit und Hygiene an den Tag gelegt. „Auch schon im eigenen Interesse“, wie Barbara lachend meinte! Recht hat sie! Bei der Hitze, braucht man keine noch irgendwie stinkenden Hinterlassenschaften irgendwo um sich herum! Und Hygiene ist oberstes Gebot, damit so viele Hunde auf engem Raum auch gesund bleiben! Dennoch: Respekt!!!
Was mir in den Pens, die noch nicht sauber gemacht waren, gleich auffiel: die Hunde unterscheiden auch dort schon „draußen“ und „drinnen“ und verhalten sich in der großen Mehrzahl quasi stubenrein!
Ein erster Überblick – und die für uns immer wiederkehrende Frage „Wer, ist wo, mit wem?“. Man kann sich auf einer Infotafel im Büro über die Zusammensetzung der einzelnen Hunde-WGs informieren, allerdings wären – zumindest für uns – Infos an den jeweiligen Unterbringungen schon hilfreich gewesen; zumal die Fensteröffnung der Pens manchmal zu weit oben war, um hineinsehen zu können und die kleine Durchgreifklappe an der Metalltüre, durch die man alternativ auch hätte einen Blick auf die Hunde werfen können, die ist dann auch noch durch eine dicke Hundenase komplett verdeckt – denn HUND will ja auch wissen, wer da draußen steht!

20170919 154933Hier ein kleiner Bericht von Esther und Jochen (selber Besitzer einer Zypernpfote), die das Julia Shelter Ende September/Anfang Oktober besucht haben, über unseren Tisla.

Tisla ist ein kleiner Sonnenschein. Als wir in seinen Kennel kamen, ist er sofort schwanzwedelnd auf uns zugelaufen und hat uns äußerst freudig begrüßt. Tisla ist ein vergleichsweise kleiner Rüde. Er hat keinerlei Scheu oder Ängste vor uns Menschen. Er ist einfach nur ein fröhlicher, lustiger Hundejunge, der uns Menschen liebt. Wir haben ihn hochgehoben, gestreichelt, gekrault, an seinen langen Ohren gezupft – er fand alles toll und sprühte nur so vor Lebensfreude.

Dass er in seinem Leben bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat, scheint er komplett vergessen zu haben; davon merkt man ihm überhaupt nichts an.

Wir könnten noch viel über Tisla schreiben, aber die Fotos, die wir von ihm machen konnten, sagen mehr als 1000 Worte.

Wir wünschen uns für unseren Tisla, dass ihn seine Menschen entdecken oder dass ihm jemand mit einer Pflegestelle den Start in ein tolles Hundeleben ermöglicht.

Dank einer sehr guten Beschreibung fanden wir das Kellia problemlos. Es liegt im Randbezirk des gleichnamigen Ortes und wir wurden nicht nur von Christine freudig erwartet:


Buddy3, der rasende Reporter, kam gleich auf uns zu gerannt, flitzte erstmal aufgeregt umher um mal so richtig „Gas zu geben“, während sein Pen gerade gereinigt wurde. Das bedeutet nämlich dann Freilaufzeit für die Hunde im inneren Auslaufbereich! Buddy gab alles! Vollgas – kurze Verschnaufpause im Schatten, Streicheleinheiten mitnehmen, und dann noch ein paar Runden drehen, ehe es wieder „gegen Leckerlis im Austausch“ zurück in den Pen ging – denn die anderen wollten ja auch mal raus! Buddy ist ein überaus freundlicher und lebenslustiger Geselle, der sicher eine Familie sehr bereichern würde!

DSC01983Jill, unsere Tochter, hatte Kylie entdeckt, die sich ihren Pen mit Bob2 teilte. Tür vom Pen ging auf und Kylie stürzte gleich auf Jill zu, an ihr hoch, halb auf ihren Schoß, den sie auch dann kaum mehr verließ! Sie schmiegte sich an sie und konnte nicht genug Nähe bekommen! Tja, was soll man da sagen?

Kylie hat uns beide mit ihrer anschmiegsamen, zarten Art derart verzaubert, dass wir gemeinsam mit Barbara kurz drauf organisieren konnten, dass sie mit uns nach Deutschland zurückfliegen sollte. Nun ist sie bei uns in Koblenz wartet auf die Menschen, die sich auch noch von ihr verzaubern lassen möchten!

IMG 0918Unser Muck scheint in seinem Leben, bevor er ins Julia Shelter im Oktober 2016 eingezogen ist, keine sehr guten Erfahrungen mit uns Menschen gemacht zu haben. Doch mittlerweile fühlt er sich im Tierheim sicher und lässt auch Streicheleinheiten zu.

Hier ein Bericht von Esther und Jochen (selber Besitzer einer Zypernpfote), die das Julia Shelter Ende September/Anfang Oktober besucht haben, zu unserem Muck.

Muck haben wir als lieben, ruhigen und zurückhaltenden Hund mit schönem beige-weißen Fell und einem sanften Blick aus wunderschönen bernsteinfarbenen Augen kennengelernt. Er ist eher ein zierlicher Rüde. Er ist zwar nicht gleich auf uns zugelaufen, ängstlich war er aber nicht, eher vorsichtig und neugierig. Wir hatten den Eindruck, dass er neben seinen Mitbewohnern Dora, Pandora, Tekla und Eros etwas untergeht.

Als wir eine Zeit lang im Kennel waren, wollte er auch zu uns herkommen, aber die anderen Hunde waren immer schneller. Er hat sich aber von uns hochheben und immer wieder streicheln lassen. Das fand er dann doch ganz angenehm und hat uns für unsere Fotos sein schönstes Lächeln geschenkt.

DSC 1952Hier ein Bericht von Jochen und Esther (selber Besitzer einer Zypernpfote), die das Julia-Shelter Ende September/Anfang Oktober besucht haben.

Buddy ist ein absoluter Traumhund. Dass er schon 6 Jahre alt ist, merkt man ihm überhaupt nicht an. Wir hätten ihn auf 2–3 Jahre geschätzt, und waren erstaunt, als wir später sein Alter auf der Homepage lasen. Buddy ist sehr, sehr menschenbezogen. Als wir im Zwinger nebenan waren, hat er bereits versucht, über den Zaun zu uns Kontakt aufzunehmen. Als wir dann in seinen Zwinger kamen, lief er sofort auf uns zu, und ließ sich streicheln. Er ist nicht mehr von uns gewichen und hat seinen bildhübschen Kopf an uns geschmiegt.

Vorher NachherUnserem Notfellchen Gina3 geht es wieder gut.

Sie hat ihre schwere Operation gut überstanden, ist inzwischen wieder im Tierheim und auch geimpft und kastriert.

Genauso groß wie unser Schock über ihren Zustand war als wir sie fanden, ist nun unsere Freude wie gut es ihr geht.
Anfänglich hatten wir schon Angst, dass sie das alles nicht übersteht, aber ihr Lebenswille und ihre Stärke hat sie das überstehen lassen.

Die Tierärzte und Tierpfleger in der Klinik berichteten uns schon regelmäßig, was für eine liebeGina 2
Hündin sie ist und sie haben sie nur mit einer Träne im Auge ins Tierheim gehen lassen.

Nun fehlt der kleinen Zaubermaus nur noch ihr Zuhause.

IMG 20170921 WA0012Vor einigen Tagen erhielten wir einen Anruf eines tierlieben Bürgermeisters. In der Tötungsstation seines Dorfes seien zwei Hunde. Ein etwas älterer Welpe und ein mittelgroßer Rüde. Am nächsten Morgen fuhren wir hin und fanden einen wunderschönen Rüden, den wir Bounty genannt haben und einen sehr geschwächten Welpen, wir haben ihn Champ genannt, vor.

Der kleine Champ reagierte nicht auf unsere Ansprache. Er scheint schon eine ganze Weile alleine unterwegs gewesen zu sein. Er war übersäht mit Flöhen und wirkte sehr schwach.

Bounty hingegen war sehr fit und wohl genährt. Er scheint noch nicht sehr lange auf sich allein gestellt gewesen zu sein. Wahrscheinlich ist er seinen Besitzern davon gelaufen oder wurde ausgesetzt, doch leider, wie es auf Zypern so üblich ist, hat bislang niemand nach ihm gefragt. Bounty zeigt keine Ängste vor uns Menschen. Ganz im Gegenteil er freut sich über Streicheleinheiten und Zuwendung. Auch im Auto verhielt er sich ruhig und war gespannt was nun mit ihm passiert.

unnamedEigentlich wollten ein paar Helfer des Julia Shelters nur einen entspannten Tag in den kühleren Bergen verbringen, als sie in einem kleinen abgelegenen Dorf Akira entdeckten.

Sie entdeckten sie an einem verwahrlosten Haus, in dem ein älterer Mann lebte, dem sie gehörte. Auch sahen sie dort nicht nur Akira sondern auch zwei ihrer Welpen. Sie sprachen den Mann sofort auf Akira und ihre Welpen an und fragten, ob ihm bewusst sei, dass Akira offensichtlich krank ist.
Das interessierte ihn nicht und er hatte auch nicht vor mit ihr zum Tierarzt zu gehen.

Fassungslos verließ die kleine Gruppe den Mann und sie beschlossen diesen Hunden zu helfen. Nach einer schlaflosen Nacht, fuhren sie am nächsten Tag wieder hin, um ihn zu bitten ihnen die Hunde zu geben, damit sie sie vom Tierarzt untersuchen lassen können.

Als sie ankamen, waren die beiden Welpen verschwunden und ihnen wurde erzählt, dass angeblich gerade zwei Engländerinnen dort gewesen seien und die Welpen geholt und die Mutter zurück gelassen hätten. Ob das stimmt, wissen wir natürlich nicht.

Sie nahmen Akira mit um sie vom Tierarzt untersuchen zu lassen. Wie befürchtet wurde sie Leishmaniose positiv getestet, aber glücklicherweise ergab der Bluttest, dass ihre Organe noch nicht geschädigt sind. Sie informierten ihren Besitzer und sagten ihm, dass sie die Tierarztkosten und Medikamente bezahlen würden, er müsste sie ihnen nur geben.
Er wollte seine Hündin nicht wieder haben, was für Akira die beste Lösung war, denn so konnte sie ins Julia Shelter einziehen, wo sich nun liebevoll um sie gekümmert wird.

Bild2Vor einigen Tagen am späten Abend erreichte unsere Tierschützer mal wieder der Hilferuf eines tierlieben Bürgermeisters eines Dorfes. Eine Familie im Dorf hatte in ihrem Garten eine Mutterhündin mit drei ganz jungen Welpen gefunden und in der örtlichen Tötungsstation abgegeben. Der Bürgermeister kooperiert seit einer ganzen Weile sehr gut mit uns, hilft so gut er kann, um die Situation für die Hunde auf Zypern zu verbessern.
Gleich früh am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg, um Hündin und Welpen einzusammeln und ins sichere Julia Tierheim zu bringen. An den Zwingern angekommen, sahen wir eine wunderhübsche, ganz liebe Mutterhündin und 3 nicht einmal 2 Wochen alte Welpen. Vorsichtig öffneten wir die Zwingertür – und die Hündin fing sofort an, freundlich mit dem Schwanz zu wedeln. Voller Vertrauen ließ sie sich an der Leine aus dem Zwinger führen, setzte sich in die Hundetransportbox und vertraute darauf, dass wir ihr ihre Welpen brachten.

Die Kleinen, die noch nicht einmal richtig laufen konnten, robbten direkt an ihre Mutter ran, sie stupste sie mit der Nase in die richtige Position und wir verstauten Mutter und Kinder im Auto.
Im Tierheim wurde eilig ein Pen für die alleinerziehende Mutter und ihre drei Jungs (dass es drei Jungs waren, hatten wir mittlerweile festgestellt) freigemacht und so konnte die kleine Familie dort einziehen. Eine erste genauere Begutachtung ergab, dass alle vier in einem recht guten Zustand waren, die Mutter zwar ziemlich dünn, dafür aber die drei Jungs ziemlich propper. Die Mutter schien absolut dankbar, entspannte im großen, sauberen Pen, schnupperte jede Ecke ab und legte sich dann auf die bereitgelegten Laken. Dabei war sie uns Zweibeinern gegenüber absolut ohne Misstrauen. Sie forderte Streicheleinheiten ein und genoss diese in vollen Zügen.

M WelpenP WelpenAm Mittwochmorgen erhielten wir einen Notruf von freiwilligen Helfern einer Tötungsstation. Sie hatten einen Anruf von einem Mann bekommen, der erst fünf, dann acht, dann zehn und am Ende waren es 13 Welpen in die Tötungsstation bringen wollte.

Er erzählte ihnen, dass er angeblich zwei Hündinnen gefunden, diese bei sich aufgenommen und sie dann im Abstand von zwei Tagen alle diese Welpen bekommen hätten.
Nun sind die Welpen ca. 6 Wochen alt und er wolle sie alle sofort los werden. Ob die Geschichte wirklich stimmt, können wir nicht beurteilen.

Er wollte nur die Welpen abgeben, die Mütter nicht. Dieses macht uns natürlich nachdenklich.

Mit 13 Welpen waren die Helfer der Tötungsstation total überfordert und natürlich ist dieses auch der letzte Ort an dem Welpen leben sollten. So riefen sie uns an und baten um unsere Hilfe, denn es war ihnen und natürlich auch uns bewusst was mit den Kleinen passieren würde, wenn wir sie nicht aufnehmen können. So wurden im Tierheim Hunde zusammen geschoben und ein Zwinger für die Kleinen frei gemacht.

Die Helfer der Tötung konnte mit dem Mann vereinbaren, dass er die Mütter der Welpen kastriert und sie werden überwachen, dass er es auch wirklich tut.

Wir haben unser Bestes getan, ihn davon zu überzeugen, dass er uns die Mütter noch für zwei Wochen überlässt damit die Kleinen noch weitere zwei Wochen mit ihnen verbringen und ihre Milch bekommen. Aber das wollte er nicht. Auch konnte er uns nicht sagen, welche Welpen zu welcher Mutter gehören. Eine Mama ist eine kleine Poodle X Hündin ca. drei kg schwer und die zweite Mama ist eine etwas größere Poodle X Hündin ca. neun kg schwer. Zu einer gehören sieben und zu der anderen sechs Welpen.

Wir haben aufgrund dieser Information die wilden 13 in M & P-Welpen aufgeteilt, ob diese Zuteilung stimmt, können wir leider nicht zu 100 % sagen. Viele der Welpen sind ohne bzw. mit Stummelschwänzchen geboren, der Vater der Kleinen muss der Selbe sein, somit sind alle miteinander verwandt.

   

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