Update aus der Pflegestelle von Zypernpfote Veta
Um es vorab zu sagen: Veta ist ein toller Hund! Sie zeigt sich in ihrer Pflegestelle in 47279 Duisburg von Anfang an unkompliziert. Sie war sofort stubenrein, zeigt sich im Haus als ein ruhiger Vertreter und kommt auch mal gerne zum Kuscheln!
Sie lernt äußerst schnell, Sitz konnte sie nach ganz kurzer Zeit und wir werden das Training jetzt nach ihrer Eingewöhnung ausbauen.
Draußen geht sie gut an der Leine, zieht ab und an mal, wenn sie zu einem anderen Hund möchte. Dann zeigt sich sehr schnell, ob sie den anderen Hund leiden kann oder eben nicht, was sie dann kurz zum Ausdruck bringt.
Wenn Kinder vorhanden sind, sollten diese ein wenig größer sein, da sie noch unsicher im Umgang mit Kindern ist. Mit meiner 8-jährigen Tochter kommt sie gut zurecht.
Update aus der Pflegestelle von Zypernpfote Fred
Der kleine Dackelmischling Fred (Schulterhöhe zur Zeit 23 cm) ist mit seiner außergewöhnlichen Fellzeichnung und seinem samtweichen Fell ein absoluter Hingucker.
Aber das ist lange nicht alles: er ist ein liebenswerter, fröhlicher und lebensfroher kleiner Kerl. Seinen schlechten Start ins Leben auf Zypern hat er völlig vergessen und zeigt sich in seiner Pflegestelle in Pinneberg als absolute Knutschkugel.
Fred ist bereits seit dem ersten Tag in der Pflegestelle stubenrein. Er versteht bereits einige Kommandos und läuft gut an der Leine. Mit den anderen Hunden in der Pflegestelle versteht er sich prächtig - und auch Hunde, denen er begegnet werden fröhlich begrüßt und zum Spielen aufgefordert. Mit seinen 'Pflegegeschwistern' bleibt er bereits eine Weile alleine zu Hause. Autofahren ist für Fred kein Problem, er rollt sich zusammen und verschläft die Fahrt.
Das Größte ist es aber momentan, auf einem weichen Plätzchen dicht an die Pflegemama gekuschelt zu liegen und lange und ausgiebig gestreichelt zu werden.
Zypernpfote Mitch: Ich habe es endlich geschafft!
Hallo Ihr alle,
Ihr erinnert euch sicher an mich und meinen Countdown. In den letzten Tagen ist es ruhiger um mich geworden, das hatte einen guten Grund: Es gab neue Interessenten für mich. Sehr interessierte Interessenten. Und da musste ich mich erst einmal drum kümmern und das war auch gut so. Die neue Familie und ich haben uns total in einander verliebt!
Mein Pflegefrauchen war noch ein bisschen skeptisch, aber nachdem die so genannte Vorkontrolle gut verlief, waren wir alle sehr positiv gestimmt. Und dann, nach so langem Warten und Zittern, kam endlich der große Tag: Ich durfte umziehen. Mein Pflegefrauchen packte alle meine Sachen, meine Papiere, Lieblingsfutter und Leckerlies und fuhr mit mir zu meiner neuen Familie.
Und was soll ich sagen, es ist ein absoluter Traum hier. Ich habe es wirklich super getroffen. Meine neuen Eltern sind den ganzen Tag zu Hause, wir wohnen ganz am Rand einen kleinen Dorfes direkt neben dem Wald. Ein ganzes Haus habe ich mit den Beiden jetzt für mich. Mein Bettchen im Schlafzimmer ist auch mehr als bequem. Und wir bekommen sehr oft Hundebesuch und gehen viele andere Leute mit Hunden besuchen, hat meine neue Mama mir versprochen.
Zypernpfote Klausi (ehemals Klaas) schickt uns liebe Grüße
Liebes Zypernpfoten-Team,
nun lebt Klausi schon über sieben Monate bei uns und wir alle haben ihn sehr lieb.
Wir gehen jede Woche in eine kleine Leistungsgruppe der Hundeschule, was Klausi und uns sehr gefällt.
Er läuft super am Rad, was er nun auch täglich machen darf.
Wir üben an verschiedenen Tricks, um Klausi auszulasten.
Außerdem bringt er auch sehr gerne seinen Dummy zu uns zurück.
Wir haben das Glück, in unserem Dorf einen Badesee mit Hundestrand zu haben. Klausi hat sich noch nicht ganz getraut, ein längeres Stückchen zu schwimmen, aber das kommt sicher noch.
Update von Notfellchen Yosef
Unserem Notfellchen Yosef geht es von Woche zu Woche besser. Er ist bei unserer Marina in Pflege und Marina kümmert sich, wie um alle ihre Pflegehunde, rührend um ihn.
Yosef hat sich körperlich schon recht gut erholt, ist aber natürlich weiterhin unter permanenter Tierarztaufsicht. Er wird wegen seiner Leishmaniose behandelt und er muss regelmäßig Blut abgeben, um seinen gesamten gesundheitlichen Zustand zu beobachten.
Trotzdem er sich bisher gut erholt, war er doch in so einem schlechten Zustand, das er noch einige Wochen benötigt, um wieder komplett fit zu sein.
Seine Seele hat in der Zeit, die er auf sich allein gestellt war, ebenfalls sehr gelitten. Er hat oft versucht zu schnappen, wenn er sich nicht sicher war was wir Menschen gerade mit ihm vorhaben.
Auch hier hat er, dank Marina's Training und Fürsorge, große Fortschritte gemacht. Um ihn nicht unnötig zu stressen, kommt sogar der Tierarzt zu Marina nach Hause um ihm Blut abzunehmen.
Und die allerschönste Nachricht ist, dass Yosef zwei Familien in England gefunden hat, die ihn gerne aufnehmen würden sobald er wieder top fit ist. Hier laufen gerade die Vorkontrollen und den Familien ist auch bewusst, dass sie wohl noch eine Weile auf ihn warten müssen.
Update aus der Pflegestelle von Zypernpfote Hoby
Hoby ist nun seit 5 Tagen bei uns und geniest die viele Aufmerksamkeit und das Leben in einer Familie sehr. Im Haus findet er sich mittlerweile schon recht gut zurecht, auch wenn er sich draußen noch sicherer fühlt. Vor allem zeigt sich dies am Umgang mit Männern, besonders Jugendlichen.
Im Haus versucht er sie zu meiden, duckt sich weg und klemmt den Schwanz ein, besonders wenn seine Bezugsperson nicht in der Nähe ist. Er ist aber dennoch sehr interessiert und wenn man sich hingehockt wegdreht kommt er langsam von hinten, schnuppert und lässt sich dann auch meistens auf Streicheleinheiten ein.
Draußen dagegen ist er schon viel offener. Mit ein wenig Zeit ist diese scheu aber sicherlich schnell abgelegt und er kann dann bei allen angstfrei sein geliebtes kraulen genießen.
Ebenso geniest er die Spaziergänge, ist hier auch recht aufmerksam und hat keinen Jagdtrieb. Bei anderen Hunden ist er häufig unsicher und sehr sensibel. Ist er an der Schleppleine und hat ausreichend Bewegungsraum, vermeidet er jeglichen Konflikt und würde am liebsten mit jedem Hund toben.
An der kurzen Leine dagegen ist er durch den eingeschränkten Bewegungsfreiraum sehr unsicher und geht die anderen Hunde dann häufig an. Gleiches spielt sich ab, wenn er zu den anderen Hunden nicht hindarf und frustriert ist. Wir arbeiten aber an beidem und er macht hier schon Fortschritte.