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Citas StoryHallo liebe Zypernpfoten Freunde,

hier ist meine Geschichte, wie ich in mein neues Leben in Deutschland startete.

Ich war Cita auf Zypern und bin jetzt Jule in Hamburg, aber ich bin auch ein Notfellchen!

Ich wurde eigentlich nach Brandenburg vermittelt, aber als ich schon in Richtung Deutschland unterwegs war überlegten es sich meine neuen Hundeeltern anders und wollten mich nicht mehr!

Aber ich hatte Glück im Unglück, ich brauchte nicht alleine am Flughafen bleiben, sondern durfte bei meinem Pflegefrauchen einziehen.

Alles lief super für mich, ich war zufrieden und schlief die erste Nacht in einem weichen Körbchen. Alles war so wie ich es mir auf Zypern immer erträumt hatte. Ich hatte sofort einige Anfragen, weil ich so klein, lieb und flauschig bin. Also war klar ein neues Frauchen oder Herrchen würde sich schnell finden.

Aber es kam anders, als alle dachten!

Am dritten Tag in meinem neuen "Übergangszuhause", wir lagen im Rudel mit meinen neuen Hundefreunden und meinem Pflegefrauchen gemütlich auf dem Sofa und machten eine Siesta, ging es mir plötzlich richtig schlecht! Ich konnte nicht mehr laufen, meine Muskeln waren verspannt, ich zuckte und konnte nichts dagegen tun. Mein Pflegefrauchen auch nicht, sie schnappte mich und es ging im Auto in die Tierklinik. Dort angekommen ging es mir zwar wieder etwas besser, aber ich wurde trotzdem untersucht und mir wurde Blut abgenommen. Dann sagte die Tierärztin ein Wort... "Epilepsie"... Keine Ahnung was das ist, ich war zwar müde aber mir ging es wieder gut und ich wollte nach Hause in mein kuscheliges Körbchen.

Einige Untersuchungen und Tage später, die ich zusammen mit meinem Pflegefrauchen tapfer meisterte, war die Diagnose eine ganz andere!

Jemand hatte mir auf Zypern zwei Mal eine Ladung Schrot frontal in meinen kleinen Kopf geschossen!!!

Meine Tierärztin sagte, so,etwas hat sie in 25 Jahren Praxis noch nicht gesehen. Bei so einer großen Menge Schrot kann man nicht operieren. So wie es aussieht muss ich damit leben, dass es Menschen gibt, die so gar nicht menschlich mit ihren Mitgeschöpfen umgehen.

Solche Notfellchen wie ich strapazieren die finanziellen Mittel des kleinen Vereins. Aber haben nicht trotzdem auch Hunde wie ich ein Recht auf Leben???

Vielleicht kann der eine oder andere der meine Geschichte liest eine kleine Spende für uns Notfellchen geben, das wäre toll und würde den Zypernpfoten in Not sehr helfen.

Einen Gnadenbrotplatz habe ich schon gefunden, mein Pflegefrauchen sagt, ich darf bis zu meinem Lebensende bei ihr bleiben und sie wird mich auf meinem Weg begleiten. "Jule bleibt in ihrem neuen Rudel!" Juchhu, ich freue mich! Denn ich bin trotz allem ein glücklicher, kleiner Hund und möchte mich bei allen die mir jetzt helfen und auch auf Zypern geholfen haben bedanken. Sie geben uns ungeliebten Hunden trotz aller Schwierigkeiten die Möglichkeit gemeinsam mit Menschen, die uns achten und lieben in ein artgerechtes Hundeleben zu starten.

Danke für mein neues Leben, egal wie lange es dauert!

Eure kleine Jule (ehemals Cita)

 

 

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© Zypernpfoten in Not e.V.